Liebeskummer III – Symptome

Eine Übersicht zu den Symptomen von Liebeskummer:

  • Verzweiflung, Weinkrämpfe
  • Depression
  • Suizidversuch, (-gedanken)
  • Angst- und Panikattacken
  • Wutanfälle
  • Stalking, Telefonterror
  • Sozialer Rückzug
  • Alkohol-, Drogenexzess
  • Medikamentenmissbrauch (Beruhigungsmittel)
  • Essstörung (Magersucht, Frustessen)
  • Schlafstörung, Albträume
  • Konzentrationsstörung
  • Gedankenkreisen
  • Minderwertigkeitskomplexe
  • Selbstzweifel
  • Verlust vertrauen zu können
  • Psychosomatische Beschwerden (Herzrhythmusstörungen, Verdauungsprobleme, Schwindel, Kopfschmerzen etc.)
  • Selbstaufgabe (geht nicht mehr arbeiten, hat keine Ziele mehr)
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Liebeskummer I – Liebe

Liebe

Was ist Liebe? Wikipedia definiert Liebe als eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.

Obwohl die deutsche Sprache einen großen Wortschatz besitzt, glaube ich nicht, dass Liebe mit Worten beschrieben werden kann. Künstler in aller Welt versuchen Liebe zu beschreiben mit Gedichten, Musik, in der Malerei etc. Wäre die Definition so einfach, würde es nicht so viele verschiedene Kunstwerke darüber geben. 

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Ausnahmesituationen

Was verstehe ich unter Ausnahmesituationen?

Für mich entstehen Ausnahmesituationen durch vollkommen unerwartete und lebenseinschneidende Momente. Mein Lebensablauf, -rhythmus ist nun vollkommen verändert, der Weg zu meinem Ziel ist plötzlich gesperrt oder mein Weltbild ist erschüttert. 

Das kann auch auf positive Ereignisse zutreffen, jedoch unterscheiden sich die negativen davon, dass sie uns vorübergehend in die Knie zwingen. Dass wir wie erstarrt sind. Geschockt. Erschüttert bis in die tiefsten Wurzeln. Und darum geht es hier.

Ich möchte auch nicht weiter darauf eingehen, warum es Menschen gibt, die scheinbar nichts aus der Bahn wirft. Die maximal ins Straucheln geraten, aber rechtzeitig die Balance wiederfinden und deshalb nicht stürzen. Menschen sind unterschiedlich und Du bist deshalb hier, weil Du die Balance gerade verloren hast. Das ist keine Schwäche. Das ist einfach so. Ich empfinde es als sehr reflektierend, dass Du schaust wie es Dir besser gehen kann. Nur darum geht es.

Was kann uns den Boden unter den Füßen wegreißen?

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Carpe Diem

Sobald uns, jemandem Nahestehenden oder sogar Fremden etwas schreckliches passiert, neigen wir dazu den Tag wieder bewusster zu leben.
Wir denken, dass wir fast alles kontrollieren, alles im Griff haben. Und ich will niemandem hier Angst machen, nur ist dieser Gedanke ein absoluter Trugschluss.
In diesem komplexen Konstrukt, in dem wir leben, haben wir verschwindend wenig, was wir kontrollieren können. 

Du bist froh einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu haben- die Firma geht pleite. Du hast eine schöne bezahlbare Wohnung – Dein Nachbar verursacht einen Wasserschaden, der nur noch den Abriss zulässt. Du freust Dich auf Deinen Wanderurlaub – es regnet täglich wie aus Eimern. Du hast Dir zur Sicherheit Geld angespart – ein paar wenige Köpfe entscheiden einen Minuszins. Du hast endlich einen tollen Job – der Chef verändert die Arbeitszeiten, die sich nicht mehr mit Deinem Familienleben vereinbaren. Oder wichtige Menschen in Deinem Leben sind nicht mehr da – weil sie nicht wollen, weil sie andere Pläne haben, weil ein Irrer sie vor den Zug stößt oder weil das Leben nun mal von Natur aus endlich ist. 

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